Lebendige istrische Dörfer – Steinhäuser und kleine Kirchen
Begeben Sie sich auf die Entdeckung malerischer istrischer Dörfer mit typischen Steinhäusern und kleinen Kirchen, die sich auf Hügeln mit herrlichen Ausblicken auf die Adria und den Golf von Triest erstrecken. Dörfer wie Koštabona (20 km), Marezige (14 km) und Hrastovlje (20 km) begeistern mit ihrem authentischen Erscheinungsbild. In Hrastovlje sollten Sie unbedingt die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit mit dem berühmten Fresko „Totentanz“ besuchen.
Siedlungsstruktur und terrassierte Olivenhaine
Früher siedelten sich die Menschen in der Nähe von Quellen an, da Trinkwasser lebenswichtig war. In Istrien gibt es keinen einheitlichen Siedlungstyp; Dörfer entstanden an Hängen, auf Kämmen und natürlichen Vorsprüngen, oft entlang von Straßen, die Verkehr und Handel ermöglichten. Terrassierte Olivenhaine prägen die Hügel, während fruchtbare Täler vor allem für Ackerflächen genutzt werden. Heute eignen sich viele Nebenstraßen ideal zum Radfahren und Entdecken idyllischer Dörfer.
Mediterrane Natur und Obstgärten
Die slowenische Küste ist bekannt für Olivenbäume, Weinreben, Feigen, Salbei, Lavendel und Rosmarin. Im mediterranen Klima gedeihen zahlreiche Obstsorten – von heimischen Feigen, Trauben und Granatäpfeln bis zu fremden Arten wie Kaki, Jujube, Mandarine und Kumquat. In kühleren Lagen wachsen auch Pfirsiche, Aprikosen, Kirschen, Pflaumen, Erdbeeren, Brombeeren und Holunder, die die farbenfrohe Landschaft und die Düfte der istrischen Obstgärten bereichern.
Begegnung mit Natur und Haustieren
In den Wäldern Istriens leben Hasen, Fasane, Rehe, Füchse, Marder und Wildschweine. Einen besonderen Wert haben autochthone Haustiere: das Rind Boškarin, das istrische Schaf und der Esel, die Teil des kulturellen Erbes und des ländlichen Lebens sind.